Tom & Basti
15 Jahre sind die beiden mittlerweile als Gstanzlsänger-Duo auf Tour. Aus den Buam aus der Mauth sind gstandene Mannsbilder geworden, in denen die alten Kindsköpfe stecken. Sie ziehen mit Gitarre (Tom), Steirischer (Basti) und ihren typischen alten Gewändern wie Vagabunden von Ort zu Ort. Grad so, als wäre Uhr zurückgedreht worden: In eine Zeit, in der das Wirtshaus und nicht Facebook die Leut zusammengebracht hat. In der noch geredet und diskutiert wurde statt belanglosem Smalltalk. Tom & Basti verkörpern die neue Art der Rückbesinnung. Ihre Liebe zu Heimat und Sprache ist in jedem Stück spürbar. Sie beweisen, dass Dialekt nichts Hinterkünftiges, sondern Ausdruck eines wiederentdeckten (nieder-)bayerischen Selbstbewusstseins ist. Tom & Basti stehen in erster Linie freilich für Spaß und Gaudi. „a´zwickt“ werd –
Ungschminggd
Direkt, tief- und hintersinnig, schonungslos, aber nichtsdestotrotz stets mit einem verschmitzten Augenzwinkern halten die „Ungschminggden“ ihren Gästen so nun bereits seit einem knappen Jahrzehnt den nicht ganz ernst gemeinten Spiegel vor Augen.
Direkt, tief- und hintersinnig, schonungslos, aber nichtsdestotrotz stets mit einem verschmitzten Augenzwinkern halten die „Ungschminggden“ ihren Gästen so nun bereits seit einem knappen Jahrzehnt den nicht ganz ernst gemeinten Spiegel vor Augen.
Ahornbläser
Die Frauen geben den Ton an – zumindest was das Alphorn betrifft. Die „Eder-Alphornbläserinnen“ sind im Bayerischen Wald die ersten und einzigen Frauen, die frischen Wind in die Kultur des Alphornspielens bringen. Viel zu lagen waren hinter den fast vier Meter langen Alphörnern nur Männer zu sehen. Sie spielen in freier Natur Berg- und Heimatmelodien und erfreuen beim Volksmusikfest „Meine Heimat – unser Europa“ in Aldersbach ein breites Publikum.
Blechgschichtn mit Humor
Der Ursprung der Gruppe war 2007 mit kleineren, spontanen Auftritten in musikantenfreundlichen Wirtshäusern. Der Name die Haberfeldmusikanten entstand dagegen erst im Jahre 2008, zuerst als Erweiterung des Schönberg Theaterensembles bei der Gestaltung des bayerischen Lustspiels "Der Habererbräu" von Holger Zimmermann. Auf Nachfrage des Regisseurs wie wir denn eigentlich heißen, fiel uns spontan der Name ein. Die erste Besetzung bestand aus zwei Trompeten, Tenorhorn, Akkordeon und Tuba. Wir dachten, dass mit dem Ende der Aufführungen auch diese Besetzung ein Ende hat. In der darauffolgenden Zeit trafen wir uns gelegentlich zu Brotzeit und Bier (auch Schnaps :-) in musikantenfreundlichen Wirtshäusern in der Umgebung. Bis im April 2010 der Bezirksheimatpfleger, Dr. Maximilian Seefelder anrief, da er für das "Kulturmobil Bezirk Niederbayern", Abendprogramm 2011 "Cyrano de Bergerac" ein klassisches Quartett benötigte und mit unserem Trompeter Harald Huber schon bei früheren Aufführungen zusammengearbeitet hatte. 2012 spielte ein Teil der Besetzung das Nachmittagsprogramm vom Kulturmobil ein. Auch im Jahr 2017 spielte ein Teil der Besetzung die Musik für das Abendstück "Der Meister und Margarita" vom Kulturmobil Bezirk Niederbayern ein. Alle drei Stücke wurden von Dr. Phillip Ortmeier geschrieben, der für uns auch das Stück "Stieglitz" arrangiert hat. Danach folgten Auftritte beim "Spiegelauer Notenspiegel" in Verbindung mit dem Bayerischen Rundfunk. Weiter folgten verschiedene Auftritte in Musikantetreffen sowie diversen Veranstaltungen. Durch ein zufälliges, gemeinsames Arrangement beim „drumherum“ 2014 in Regen mit dem Humoristen und Bauchredner Aurer Jackl haben wir so viel Spaß dabei gehabt, das wir seitdem mit dem Humoristen und unserem Programm „Blechgschichtn mit Humor“ unterwegs sind
Blaskapelle Büchlberg
Am Ende des Jahres 1911 fasste eine Anzahl junger Büchlberger den Entschluss, eine Musikkapelle zu gründen. Im Jahre 1912 wurden die Instrumente beschafft. Wie noch ein Schuldschein bezeigt, musste dafür Geld aufgenommen werden. Als „Instrukteur“ konnte Unteroffizier Otto Pelz von der Regimentskapelle des 16. Infanterie-Regiments Passau gewonnen werden. Zum ersten Male trat die Musikkapelle -die sich „Musikverein Büchlberg“ nannte- bei der Fronleichnamsprozession in Büchlberg an die Öffentlichkeit. Im „Gasthaus Eibl“ spielte die Kapelle beim Rekrutenabschied am 6. Oktober 1912 ihre erste Tanzveranstaltung; dabei hatte die Kapelle 67 Mark Einnahmen. Im Laufe der Jahrzehnte durchlebte die Blaskapelle neben vielen Höhepunkten auch schmerzhafte Rückschläge. Jedes Mal aber fanden sich wieder eingefleischte Vollblut-Musikanten neu zusammen, die die Blasmusiktradition weiterführten und neue Akzente setzen konnten. Die Feier zum 100-jährigen Bestehens fand im Juli 2012 im großen Rahmen statt, denn es wurde zusammen mit dem 40jährigen Gründungsjubiläum der Ulrichsbläser Büchlberg würdig mit dem „Tag der Blasmusik“ des Landkreises Passau unter Schirmherrschaft von Landrat Franz Meyer musikalisch gefeiert. Auch nach einhundert Jahren ist die Blaskapelle ein lebhafter und nicht müde werdender Verein der seinen festen Platz in der Gemeinde und Landkreis hat. Bei Stand- und Kurkonzerten, kirchlichen Veranstaltungen, Geburtstagsständchen, Volks- und sonstigen Festen sorgen sie jederzeit für Stimmung und gute Laune.
Die Böhmische der Ulrichsbläser Büchlberg
20 begeisterte Blasmusiker, die sich der Pflege der Böhmischen Blasmusik verschrieben haben. 2013 und 2015 erreichten wir jeweils den 1. Platz beim Internationalen Wettbewerb „Einmal bayerisch – einmal böhmisch“ in der Stadt Passau und konnten uns dabei jeweils gegen tschechische, österreichische und deutsche Konkurrenten behaupten
Hutthurmer Hackbrettmusik
Unsre Hackbrettmusik gibts scha seit über 25 Jahr, und bei uns gehts oft recht lustig zu!
MANDA
Manda ist eine Band aus Spiegelau.Alexander Hackl - Steirische und Gesang, Karl Handlos - Gitarre und Gesang, Christian Balboo Bojko - KontrabassDie Band Manda gibt es seit 8 Jahren.Sie spielen Bayerische Musik mal a bissal anders.Als Reagge, Blues, Swing, Tango, und was ihnen sonst noch einfällt.Sie haben den 2. Platz beim Internationalen Volksmusikpreis 2017 in Alderdesbach belegt. Manda spielte schon Konzerte in Russland, Tschechien, Österreich, Schweiz und natürlich daheim in Bayern
Florian Binder
Als junger Vollblutmusikant ist Florian Binder in seiner Heimatregion im Bayerischen Wald und darüber hinaus ein gefragter Stimmungsmusiker. Durch seine fröhliche Art begeistert er das Publikum mit seiner steirischen Harmonika. Er erlernte, aus eigenem Antrieb wie er betont, ab dem 7. Lebensjahr die steirische Harmonika.Als Solokünstler ist er mittlerweile bei vielen Veranstaltungen in Deutschland und den angrenzenden Ländern ein Stimmungsgarant. Sein Repertoire reicht von der traditionellen Volksmusik und der volkstümlichen Musik über Schlager und Oldies bis zur aktuellen Stimmungs- und Partymusik, die er auf der Bühne gekonnt darbietet. Nach seiner erfolgreichen ersten CD „Gib mir dei Handynummer“, die er im Jahr 2014 präsentierte, legte er mit der zweiten CD 2015 „Wenn a Bayer Musi mocht“ nach. Darauf finden sich 14 brandneue Titel; fetzige, boarische Lieder und Schlager mit aussagekräftigen Texten in Bezug auf Bayern und seine Heimat. Darunter auch sein bislang erfolgreichster Hit „Es müasst a Jahr lang Sommer sei“, mit dem er bei der beliebten Unterhaltungssendung „Immer wieder sonntags“ in der ARD beim Talentwettbewerb um den „Sommerhit-König 2015“ sechsmal angetreten ist
Woidfolk
Neben ihrer Stimme bringen die beiden Woidfolker verschiedenste akustische Instrumente wie Gitarre, irische Bouzouki, Banjo, Mandoline, Ukulele, Mundharmonika oder Maultrommel auf die Bühne
Bründl Musikanten
Wir sind 5 Musikanten aus dem Raum Witzmannsberg und Tittling.Auf kleinen Festen und Geburtstagsfeiern spielen wir bayrisch böhmische Musik und grundsätzlich ohne Strom, auch bei Musikantentreffen sind wir gerne dabei!